05 orchestrUP

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orchestrUP

Jobs über mehrere Rechner, wiederholbar.

orchestrUP verteilt Aufgaben von einem Master an Agents auf Ihren eigenen Rechnern — mit Abhängigkeiten, Bedingungen und einem Verlauf, den man hinterher lesen kann.

Ein Master, viele Agents

Der Master verwaltet die Jobs, plant sie und verteilt sie. Die Agents laufen auf Ihren Rechnern, holen Arbeit ab, führen sie aus und berichten zurück — unter Linux, Windows und auf dem Raspberry Pi.

Schaubild: ein Master verteilt Jobs an drei Agents, die zurückberichten. Master Agent Agent Agent Linux Windows Raspberry Pi
Der Master fragt nicht nach — die Agents holen sich Arbeit ab. Deshalb braucht kein Agent eine erreichbare Adresse.

Bauen und Testen über mehrere Rechner

Ein Ensemble baut auf Windows, testet auf dem Pi und veröffentlicht die Artefakte — sichtbar in einer Oberfläche statt in verstreuten Protokollen.

Wiederholbar statt handgestartet

Zeitpläne, Bedingungen, Fortsetzen ab dem Fehler, Pausieren einzelner Jobs. Was einmal richtig definiert ist, läuft wieder gleich.

Läuft, wo es soll

Kein Dienst in fremder Hand: ein Programm, eine Datenbank, Ihre Rechner. Auch die Lizenzprüfung arbeitet ohne Internet.

Vier Arten von Jobs

Was ein Job tut, bestimmt sein Werkzeug. Der Agent entscheidet, was er davon zulässt.

process
Ein Programm mit Argumenten — der Alltagsfall.
plugin
Eine Bibliothek, die der Agent lädt. Für Aufgaben, die keinen eigenen Prozess brauchen.
wasm
Ein WebAssembly-Modul, abgeschottet vom Rechner, auf dem es läuft.
ai
Ein Modell wird gefragt — ein gekaufter Dienst oder eines im eigenen Netz. Seine Antwort wird weiterverwendet; auf Wunsch führt der Agent aus, was es vorschlägt.

Mehr als cron auf vielen Rechnern

Jobs lassen sich zu einem Ensemble verbinden: Abhängigkeiten, Verzweigungen über Bedingungen, Aufräumschritte, Werte die von Job zu Job weitergereicht werden. Der Unterschied zeigt sich, wenn ein Schritt scheitert — der Lauf lässt sich dort fortsetzen und nicht nur von vorn beginnen.