Jobs über mehrere Rechner, wiederholbar.
orchestrUP verteilt Aufgaben von einem Master an Agents auf Ihren eigenen Rechnern — mit Abhängigkeiten, Bedingungen und einem Verlauf, den man hinterher lesen kann.
Ein Master, viele Agents
Der Master verwaltet die Jobs, plant sie und verteilt sie. Die Agents laufen auf Ihren Rechnern, holen Arbeit ab, führen sie aus und berichten zurück — unter Linux, Windows und auf dem Raspberry Pi.
Bauen und Testen über mehrere Rechner
Ein Ensemble baut auf Windows, testet auf dem Pi und veröffentlicht die Artefakte — sichtbar in einer Oberfläche statt in verstreuten Protokollen.
Wiederholbar statt handgestartet
Zeitpläne, Bedingungen, Fortsetzen ab dem Fehler, Pausieren einzelner Jobs. Was einmal richtig definiert ist, läuft wieder gleich.
Läuft, wo es soll
Kein Dienst in fremder Hand: ein Programm, eine Datenbank, Ihre Rechner. Auch die Lizenzprüfung arbeitet ohne Internet.
Vier Arten von Jobs
Was ein Job tut, bestimmt sein Werkzeug. Der Agent entscheidet, was er davon zulässt.
process- Ein Programm mit Argumenten — der Alltagsfall.
plugin- Eine Bibliothek, die der Agent lädt. Für Aufgaben, die keinen eigenen Prozess brauchen.
wasm- Ein WebAssembly-Modul, abgeschottet vom Rechner, auf dem es läuft.
ai- Ein Modell wird gefragt — ein gekaufter Dienst oder eines im eigenen Netz. Seine Antwort wird weiterverwendet; auf Wunsch führt der Agent aus, was es vorschlägt.
Mehr als cron auf vielen Rechnern
Jobs lassen sich zu einem Ensemble verbinden: Abhängigkeiten, Verzweigungen über Bedingungen, Aufräumschritte, Werte die von Job zu Job weitergereicht werden. Der Unterschied zeigt sich, wenn ein Schritt scheitert — der Lauf lässt sich dort fortsetzen und nicht nur von vorn beginnen.